TROCKENES

SCHLAFKLIMA

MIT FRAU HOLLE

DAUNEN

WAS PASSIERT MIT DER FEUCHTIGKEIT?

Neben ihrer enormen Wärmeleistung verfügen Daunen auch gleichzeitig über eine erstklassige Feuchtigkeitsregulierung. Der Körper bleibt angenehm trocken und warm, der Sauerstoff kann gut zirkulieren. Daunendecken fühlen sich daher auch immer sehr frisch an und bieten ein angenehmes, trocken-warmes Schlafklima.

 

Die Daune selbst saugt dabei keine Feuchtigkeit auf, sie bleibt trocken. Sie fungiert als Feuchtigkeitsträger und -transporteur. Durch die feine Verästelung der Daune kann sie das Dreifache ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit "anziehen". Die kleinen Tröpfchen haften an der Daune und die Hälfte der Feuchtigkeit wird umgehend wieder an die Raumluft abgegeben und verdunstet.

 

Das morgendliche Aufschütteln der Bettdecke (bitte seitlich halten) sorgt dafür, dass die Restfeuchtigkeit der Nacht schnell entweicht und die Daunenbettdecken immer schön trocken bleiben.

1. FEUCHTIGKEITSSPEICHER

Sie geben pro Nacht ca 0,5 bis 2 Liter Feuchtigkeit ab. Das ist normal.

 

Aber wohin geht dieses Feuchtigkeit?

Diese Feuchtigkeit unter der Bettdecke ist wie ein feiner Wasserdampf. Viele sehr kleine Wassertröpfchen, die nun irgendwohin wollen. Die dreidimensionalen Daunen mit ihren vielen kleine Ärmchen und Verästelungen haben in Summe eine sehr große Fläche, an der die kleinen Wassertröpfchen haften bleiben. Die sehr leichte Daune nimmt das Dreifache ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit auf. Wichtig dabei: Die Daune selbst bleibt trocken und "saugt" keine Feuchtigkeit auf. Die Tröpfchen bleiben an der Daune haften.

 

Baumwolle beispielsweise saugt die Feuchtigkeit auf, eine Weitergabe an die Außenluft wird schwierig. Wolle und Naturhaar machen das Gleiche wie eine Daune, nur haben diese Füllungen nur ein Drittel der Fläche einer Daune. Haare sind im Vergleich zu einer Daune glatt und dick und reihen sich platt aneinander. Da man bei Naturhaar vergleichsweise wesentlich mehr Füllung für die gleiche Wärmeleistung wie bei einer Daune benötigt, sind die Naturhaardecken auch dicker und schwerer.

2. FEUCHTIGKEITSTRANSPORT

Wie wird nun die Daune die Feuchtigkeit wieder los?

Die dreidimensionale Daune ist "eigenelastisch". Die Daune, die selbst ja trocken bleibt, "schüttelt" bei jeder Bewegung die feinen Tröpfchen ab, die dann an die Außenluft abgegeben werden. Also bei jeder Bewegung im Schlaf und beim Zusammenlegen der Bettdecke bzw. beim Ausschütteln in der Früh sowieso. 

3. TROCKENES SCHLAFKLIMA

Daher entsteht bei Daunen ein trockenes und angenehmes Schlafklima wie bei keinem anderen Füllmaterial. Die Daunen nehmen die Feuchtigkeit in großer Menge auf bzw. lassen die Feuchtigkeit an sich haften und geben sie wieder an die Außenluft ab.

4. SCHWITZEN

Was passiert nun, wenn Sie schwitzen?

Schwitzen beim Schlafen unter einer Bettdecke hat drei wesentliche Gründe:

Sie schwitzen (Männer mehr als Frauen), weil Sie

1. unter einer zu dicken Bettdecke schlafen oder weil Sie

2. ein zu warmes Schlafzimmer haben oder

3. weil Sommer ist. 

Mit der Feuchtigkeit passiert nun das Gleiche wie unter 1. bis 3. beschrieben.

Die Bettdecke ist damit überfordert, es ist Ihnen unter der Bettdecke einfach zu heiß und Sie werden sich automatisch während des Schlafes abdecken. Sie schlafen weiter und es wird Ihnen wieder zu kalt und Sie versuchen sich wieder zuzudecken. Und so weiter. Dieses Hin und Her führt zu Schlafunterbrechungen und minimiert den Schlafkomfort.

 

Frau Holle empfiehlt in diesem Fall unbedingt eine dünnere Bettdecke.

4. SOMMER

Im Sommer ist es überall heiß, auch im Schlafzimmer. Außer Sie haben eine Klimaanlage.

Frau Holle empfiehlt auf alle Fälle unbedingt eine dünne Daunenbettdecke.

FRAU HOLLE Sommerdaune - Daunenbettdecke "leicht"

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